INTERNET-ARBEITSPLATZ
Alles was du zum Surfen brauchst

WAS BRAUCHST DU FÜR EINEN INTERNET-ANSCHLUSS?
- Computer
- Internet-Anschluss: Telefonleitung und Modem bzw. eine ISDN-Karte bei einem ISDN-Anschluss (spezielle Telefonleitung, mit der du auch beim Surfen über den Festnetzanschluss telefonieren kannst) oder einen Breitbandanschluss. In Linz wird sogar ein Anschluss über das Stromnetz angeboten: Dazu gibt es ein spezielles Modem für die Steckdose.
- Provider - er verkauft dir die Zugangsberechtigung zum Internet (wie LIWEST, NETWAY, AON, UTA...)
- Browser = die Software, die du dazu brauchst, damit du ins Internet gehen kannst wie Microsoft Internet Explorer oder Netscape Navigator, ...
Tipps zum Einrichten eines Internetarbeitsplatzes im Jugendzentrum
Beim Kauf der Geräte und der Software ist es am besten sich von einem Fachmann beraten zu lassen.
- Hole Infos über verschiedene Provider ein.
- Filtersoftware
- Stelle den Computer mit Internetanschluss an einem zentralen Ort auf, damitdu nebenbei sehen kannst, welche Seiten sich die Jugendlichen ansehen.
- Es sollen so wenig technische Geräte wie möglich bereit stehen, damit eine Beschädigung der Komponenten weitgehend ausgeschlossen wird.
- Nutzungsbedingungen sollten vereinbart werden. Diese Bedingungen können über dem Internetarbeitsplatz aufgehängt werden.
- Ebenso kann die Chatiquette(Verhaltenskodex im Chat) dort ihren Platz finden. Auch die Netiquette (Verhaltensregeln im Internet) kann zur Erinnerung über dem Internetarbeitsplatz aufgehängt werden.
- Sprich mit den Jugendlichen über die Chancen und Gefahren des Internets.
- Im Sinn der Medienkompetenz sollten die Jugendlichen eine Einführung ins Internet erhalten.
- Wichtig ist, dass sie die Grundlagen des Navigierens erlernen: das heißt, sie sollen gezielt nach Informationen suchen (wie Infos für's Referat, für die Hausaufgabe, Texte über ihr Hobby usw.), chatten und an Newsgroups teilnehmen, E-Mail verwenden und Bilder und Texte aus dem Internet kopieren können.
- Es ist gut, wenn immer eine Betreuungsperson in der Nähe ist, die den Jugendlichen mit Rat und Tat zu Seite steht. Das setzt voraus, dass auch die/der Betreuer/-in mit dem Internet umgehen kann. Motiviere die "Kids" nicht nur zur passiven, sondern auch zur aktiven Auseinandersetzung mit dem Internet.
- z.B. Projekt : "Wir stellen eine eigene Homepage für das Jugendzentrum ins Internet" oder die Jugendlichen nehmen an Diskussionen oder Internetwettbewerben teil.


